Der Reflector-Prozess

Eine gute Story ist kein Zufall, sondern folgt einem klaren Ablauf. Der Reflector-Prozess hilft uns, das Unternehmen filmisch widerzuspiegeln. Er ist wissenschaftlich fundiert und sorgt dafür, dass die Story passend ausgerichtet ist, um Verbindung zu schaffen und Ergebnisse zu liefern, die die Marke stärken.

1 · Story SCOUTING

Im ersten Schritt geht es darum, einen Überblick zu erhalten und das Unternehmen zu verstehen und verschiedene Perspektiven kennenzulernen. So vertieft sich das Wissen über die Marke und hilft, die stärksten Inhalte der Story zu finden.

2 · Story Compass

Aus dem ersten Schritt definieren wir Schlüsselwörter: Wörter, die die Richtung vorgeben und die essentiellen Themen des Films und des Unternehmens beschreiben, wie die Stimmung, Zielgruppe und Ziele. Sie dienen als Kompass und Filter für die anstehenden Entscheidungen – sowohl inhaltlich als auch technisch.

3 · Story GUIDE

Eine Geschichte braucht eine emotionale Verbindung zum Zuschauer, sie muss auf Menschen ausgerichtet sein, um Menschen zu berühren. Wir machen ausfindig, wer der beste Charakter oder die beste Stimme für die Geschichte ist. Die Aufgabe ist es, den Zuschauer in und durch die Story zu führen und so eine Verbindung zur Marke herzustellen.

4 · Story Map

Dann wird der „Spannungsbogen erzeugt“, damit der Zuschauer bis zum Ende dranbleibt. Es geht darum, die wichtigsten Momente (Plot Points) der Geschichte zu entwickeln, zu benennen und sie mit den geplanten Visuals zu verbinden. Es entsteht ein erster Eindruck, der den Fluss der Geschichte darstellt und einen theoretischen Überblick über die gesamte Story bietet.

Dieser Prozess sorgt dafür, dass die Story strategisch auf die Markenziele ausgerichtet wird
und eine starke Verbindung zwischen Marke und Zuschauer entstehen kann.